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23.02.2015
By: SWR

Alternativen werden gefördert!

Baden-Württemberg will weniger Tierversuche in Forschung und Lehre - und gibt dafür Geld.


Mit 400.000 Euro will die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg die Erforschung von Tierversuchsalternativen fördern. Außerdem werde ein Forschungspreis über 25.000 Euro ausgelobt, wie das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz am Sonntag mitteilte. Ziel sei es, die Zahl der in Forschung und Lehre verwendeten Tiere so weit wie möglich zu verringern.

Land: Vollständiger Verzicht nicht möglich

Mit dem Forschungspreis sollen hervorragende wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet werden, die Tierversuche ersetzen oder zu einer wesentlichen Verringerung der Belastung der Versuchstiere beitragen. Ein vollständiger Verzicht auf den Tiereinsatz in der Forschung sei derzeit nicht möglich. Bestimmte Versuche etwa im Rahmen von Sicherheitsprüfungen seien gesetzlich vorgeschrieben.

 

Lesen Sie hier, warum Tierversuche unnötig sind.


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